Evangelisches Hospiz Siegerland: Den Tagen mehr Leben geben

Im stationären Ev. Hospiz Siegerland und im ambulanten Ev. Hospizdienst Siegerland ist es unser Ziel, auch den letzten Lebensabschnitt von Menschen lebenswert zu gestalten. Um das konstant tun zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Online-Spende

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Ev. Hospiz Siegerland & Ambulanter Ev. Hospizdienst Siegerland

In der letzten Lebensphase möchten die meisten Menschen in gewohnter Umgebung bleiben und von ihren Nahestehenden betreut werden. Doch leider ist das nicht immer möglich. Das stationäre Ev. Hospiz Siegerland bietet deshalb die Möglichkeit, Sterbende bis zum Schluss entsprechend zu begleiten und zu pflegen. Verbringt ein Mensch die letzten Lebenstage in den eigenen vier Wänden, im Pflegeheim oder im Krankenhaus, so kann die Arbeit des Ambulanten Ev. Hospizdienstes Siegerland in Anspruch genommen werden. Ob stationär oder ambulant – selbstverständlich sind wir auch als Stütze für Angehörige da.

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Hospize müssen in Deutschland fünf Prozent der laufenden Kosten selbst tragen. Damit wir unsere Tätigkeiten konstant fortführen können, bitten wir um Ihre Unterstützung.
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Der Hospizgedanke

Im Hospiz steht anstelle der medizinischen Heilung das Wohlbefinden der schwer kranken und sterbenden Menschen im Vordergrund. Die Gäste sollen sich geborgen fühlen.
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Leben im Hospiz

Auch mit dem Tod vor Augen, bleibt Sabine ihrer Philosophie treu. Helene genießt die Zeit mit ihrem täglichen Besuch. Im Ev. Hospiz Siegerland haben die Damen ihre letzte Heimat gefunden.
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Aktuelle Nachrichten aus dem Ev. Hospiz Siegerland

Wenn die Blase nervt: Neue Podcast-Folge der Diakonie in Südwestfalen

Ob es nur ein paar Tropfen sind oder die Hose ganz nass wird – wer unkontrolliert Urin aus der Blase verliert, zieht sich im schlimmsten Fall aus dem sozialen Leben zurück. Dr. Friedericke Winter, Urologin im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, spricht mit Anne Bach darüber, wie die richtige Therapie bei Harninkontinenz helfen kann.

Neues von der Diakonie

Über drei neue Absauggeräte freut sich die Innere Medizin des Diakonie Klinikums Bethesda in Freudenberg. Die Spende machte der Förderverein des Krankenhauses möglich und setzte dafür 3800 Euro ein.

Toxische Beziehung: Hinter diesem Begriff verbirgt sich oftmals jahrelanges Leid. Eine Betroffene ist Nina M.. Mit der Selbsthilfekontaktstelle der Diakonie in Südwestfalen lädt sie nun zum Gesprächskreis ein.

Als Pflegehelferinnen waren sie bereits in den Seniorenheimen tätig. Nun haben sechs Mitarbeiterinnen der Diakonischen Altenpflege Siegerland ihre Praxiserfahrung in einen vollwertigen Abschluss verwandelt.

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