Ev. Hospiz Siegerland & Ambulanter Ev. Hospizdienst Siegerland
In der letzten Lebensphase möchten die meisten Menschen in gewohnter Umgebung bleiben und von ihren Nahestehenden betreut werden. Doch leider ist das nicht immer möglich. Das stationäre Ev. Hospiz Siegerland bietet deshalb die Möglichkeit, Sterbende bis zum Schluss entsprechend zu begleiten und zu pflegen. Verbringt ein Mensch die letzten Lebenstage in den eigenen vier Wänden, im Pflegeheim oder im Krankenhaus, so kann die Arbeit des Ambulanten Ev. Hospizdienstes Siegerland in Anspruch genommen werden. Ob stationär oder ambulant – selbstverständlich sind wir auch als Stütze für Angehörige da.
Aktuelle Nachrichten aus dem Ev. Hospiz Siegerland
Eine Spende über 5000 Euro hat die Firma Heinrich Georg Maschinenfabrik dem Ev. Hospiz Siegerland überreicht. Für das Unternehmen vertretend in der Eichrichtung zu Gast waren (von rechts) Marketingleiter Thomas Kleb sowie die Auszubildenden Franziska Grümbel, Fabian Schürholz und Leon Oborovski, bei denen sich Hospizleiter Burkhard Kölsch bedankte.
Firma Georg spendet 5000 Euro ans Ev. Hospiz Siegerland
Den Tombola-Erlös bei ihrer jüngsten Betriebsfeier hat die Firma Heinrich Georg Maschinenfabrik mit Sitz in Kreuztal ans Ev. Hospiz Siegerland gespendet. Stolze 5000 Euro sind dabei zusammengekommen..
Neues von der Diakonie
Eine Krebsdiagnose verändert ein Leben von einem Moment auf den anderen. Besonders herausfordernd sind Tumoren an Leber und Bauchspeicheldrüse, deren Behandlung höchste chirurgische Präzision und ein eingespieltes Team erfordert. Professor Dr. Mohammad Golriz spricht in der neuen Podcast-Folge über komplexe und langwierige Operationen, aber auch über die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit. Gerade bei komplexen Tumorerkrankungen spielt das multiprofessionelle OnkoCare-Team eine wichtige Rolle. Hier steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Fokus
Frauen zwischen 50 und 75 Jahren können alle zwei Jahre am Mammografie-Screening zur Brustkrebs-Früherkennung teilnehmen. Kurze Wege im Hochsauerland ermöglicht das Mammobil, das in Brilon und Olsberg Station macht.
26 junge Frauen und Männer sind am Pflegebildungszentrum (PBZ) der Diakonie in Südwestfalen in einen neuen Lebensabschnitt gestartet: Die angehenden Pflegefachkräfte haben ihre Ausbildung begonnen.
