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Neuigkeiten

Mit einem großen Stand in der Siegener Bahnhofstraße hat sich die Diakonie in Südwestfalen (DiS) erfolgreich am Kreiskirchentag beteiligt. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, sich am Gesundheitsparcours der Krankenpflegezentralschule zu beteiligen.

Wohnzimmertische, Wein- und Würfelregale, eine Kinderküche – nach einer Auktion seiner Unikate ließ Möbelkünstler Sascha Wrischnig aus Freudenberg dem Café Patchwork in Siegen 1440 Euro zukommen. Während einer kleinen Feierstunde kamen Besucher und Mitarbeiter im Tagesaufenthalt der Wohnungslosenhilfe der Diakonie in Südwestfalen zusammen, um den Anlass zu würdigen

Gesundheitsparcours, Malaktion, Gewinnspiele, Pfeile werfen und jede Menge Informationen rund um haupt- und ehrenamtliche Berufsfelder: Mit einem großen Stand in der Siegener Bahnhofstraße präsentiert sich die Diakonie in Südwestfalen am Samstag, 24. Juni, ab 12 Uhr, beim Kreiskirchentag.

Damit Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu Hause bleiben können, sich angenommen fühlen und nicht alleine sind, haben sich 35 Ehrenamtliche als ambulante Hospizbegleiter des Ev. Hospizdienstes Siegerland qualifiziert. Nachdem sich die Teilnehmer in einem achtmonatigen Kurs auf den Dienst vorbereiteten, erhielten sie im Ev. Gemeindezentrum Christus-Kirche in Siegen ihr Zertifikat. Dieses bescheinigt den 30 Damen und 5 Herren, schwerstkranke und sterbende Menschen vor allem zu Hause, aber auch in Krankenhäusern oder Pflegeheimen zu begleiten sowie Ansprechpartner für Angehörige zu sein.

Fröhlich sein, gelassener werden, aktiv bleiben ─ das riet Dr. Markus Schmidt seinen 50 Gästen beim Forum Gesundheit in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen. „Im Alter Spaß zu haben und Hilfe anzunehmen steigert Lebensqualität und Wohlbefinden“, sagte der Chefarzt der Geriatrie (Altersmedizin) im Diakonie Klinikum Kredenbach.

Mit 1400 Euro hat der „Ehrlich Brothers Fanclub“ das Evangelische Hospiz Siegerland unterstützt. Um Geld spenden zu können, riefen die Fans des Showmagier-Duos auf ihrer Internetseite zu einer Losaktion auf. Auch in diversen sozialen Netzwerken machten sie darauf aufmerksam.

Sterbende Menschen fühlen, denken und verhalten sich nicht alle gleich. Wichtig ist, auf ihre Lebensgeschichten zurück zu blicken und in Dementen mehr zu sehen, als nur ihren diagnostischen Befund. Worte der Bremer Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil, die vor rund 70 Besuchern im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen einen lebhaften Vortrag gehalten hat. Veranstalter war die Abteilung Qualität und Gesundheit der Diakonie in Südwestfalen.

Ein weiterer Meilenstein in der medizinischen Versorgung von Patienten in Siegen: Heute (1. Juni) hat das neue Aortenzentrum Südwestfalen offiziell seine Arbeit aufgenommen. Angesiedelt am Diakonie Klinikum Jung-Stilling, setzt das fein aufeinander abgestimmte interdisziplinäre Zusammenwirken mehrerer Fachrichtungen bei der Behandlung von Krankheiten an der Hauptschlagader im menschlichen Körper als Gefäß und Organ weit über die Region hinaus Maßstäbe. Oder wie es Zentrumsleiter Chefarzt Dr. Ahmed Koshty formuliert: „Wo andere aufhören müssen, machen wir weiter.“

Das Leben im höheren Alter gesund und mit hoher Lebensqualität zu genießen, wünschen sich die meisten Menschen. Jedoch sorgen unterschiedliche Faktoren oft dafür, krank zu werden. Wie bestimmten Gesundheitsrisiken vorgebeugt werden kann, beleuchtet am Donnerstag, 8. Juni, 19 Uhr, in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen Dr. Markus Schmidt. Der Chefarzt der Geriatrie im Diakonie Klinikum Kredenbach referiert beim Forum Gesundheit.

Kinder sind im ländlich geprägten Kenia im Osten Afrikas besonders häufig der Gefahr ausgesetzt, sich an den Augen zu verletzen. Ohne Therapie drohen Komplikationen wie ein Grauer Star oder Blindheit. Dank zahlreicher Spenden von Siegerländer Patienten können Kinder in einer Augenklinik in Kwale an der Küste Kenias nun fachgerecht versorgt werden.

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